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Die deutsch-russischen Beziehungen und die Bundestagswahl 2021 in Deutschland

Wir empfehlen Ihnen zu diesem Thema ganz besonders die Ausgabe 408 der Russland Analysen.

Die Russland-Analysen werden gemeinsam von der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V., dem Deutschen Polen-Institut, dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien, dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung und dem Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) gGmbH herausgegeben.

RUSSLAND ANALYSEN 408 vom Oktober 2021 finden Sie hier.

Infos/Anmeldung zu RUSSLAND ANALYSEN und den weiteren LÄNDERANALYSEN finden Sie hier.

VIII. JUGENDFORUM Potsdamer Begegnungen am 9. November 2021

Das Deutsch-Russische Forum e.V. lädt in Kooperation mit der Gortschakow-Stiftung für öffentliche Diplomatie in Moskau dazu ein, sich für die Teilnahme an dem VIII. JUGENDFORUM Potsdamer Begegnungen zu bewerben. Das JUGENDFORUM findet am 09. November 2021 in Moskau statt. Das JUGENDFORUM Potsdamer Begegnungen setzt sich für neue Formen des konstruktiven und interessierten Dialoges ein, an dem sich neben den erfahrenen Entscheidungsträgern auch junge Experten sowie zivilgesellschaftlich und politisch engagierte Menschen aus Deutschland und Russland beteiligen sollen. Gleich nach den Parlamentswahlen in Deutschland und Russland bietet das VIII. JUGENDFORUM Potsdamer Begegnungen unter dem Titel »Nach den Wahlen: Was ändert sich in den deutsch-russischen Beziehungen?« die erste Gelegenheit, sich bilateral über Chancen künftiger Zusammenarbeit und den Abbau der bestehenden Barrieren auszutauschen und somit dem Dialog zwischen Politik und Zivilgesellschaft einen zusätzlichen Impuls zu verleihen.

Die Ausschreibung richtet sich vorrangig an junge Doktoranden, Politik- und Wirtschaftswissenschaftler, Juristen sowie Nachwuchskräfte im Bereich der internationalen Beziehungen im Alter von bis zu 35 Jahren.

Bewerbungen willkommen bis zum 10. September 2021. Weitere Infos finden Sie HIER.

Leiter der Sozialwissenschaftlichen Forschung am West-Ost-Institut Berlin nimmt teil an der Plenarsitzung des Moscow Academic Economic Forum

Prof. Dr. Eberhard Schneider, Leiter der Sozialwissenschaftlichen Forschung am West-Ost-Institut in Berlin, hat an der Plenarsitzung des Moskauer Akademischen Forums vom 26.-28. Mai 2021 „Global transformation of modern society and national development goals of Rusia“ in seiner Funktion als Vizepräsident der International Union of Economists online mit einem Beitrag im Panel CHALLENGES TO THE NATIONAL ECONOMY IN THE XXI CENTURY teilgenommen.

Infos zu dem Forum finden Sie auf der offiziellen Seite: https://en.maef.veorus.ru

RUSSLAND INTERN. Eine Analyse von Prof. Dr. Eberhard Schneider zu Putins Bericht zur Lage der Nation 2021


Am 21. April 2021 erstattete der russische Präsident Wladimir Putin knapp anderthalb Stunden lang seinen jährlichen Bericht zur Lage der Nation, zu dem die Verfassung ihn verpflichtet. Er widmete seine Botschaft, wie er eingangs ausführte, hauptsächlich „inneren Themen“, im September wird schließlich die Staatsduma neu gewählt. „Natürlich müssen ein paar Worte zu auswärtigen Angelegenheiten gesagt werden, buchstäblich ein paar Worte zu Sicherheitsfragen.“

RUSSLAND INTERN finden Sie HIER.

„Wie ich zum Mann wurde“ vom langjährigen Direktor und Gründer des West-Ost Instituts Berlin Prof. Dr. Alexander Krylov: Die erste Auflage ist vergriffen, die zweite erscheint

„Wie ich zum Mann wurde. Ein Leben mit Kommunisten, Atheisten und anderen netten Menschen“ – dieser Titel macht neugierig. Der Autor, Alexander N. Krylov, – deutscher Sozialwissenschaftler und katholischer Priester, versprach seinen Lesern eine Reise in ein reales, aber nicht mehr existierendes Land. Diese Reise ist laut ersten Bewertungen gut gelungen. Die 1. Auflage war trotz wegen Corona-Regeln geschlossener Buchhandlungen in wenigen Wochen ausverkauft. Rezensionen sprachen über eine literarische Entdeckung. Im März erscheint die 2. Auflage des Buches gleichzeitig in zwei Verlagen. (mehr dazu lesen Sie auf openPR)

Wer protestiert warum in Russland?

Die Februar-Analyse RUSSLAND INTERN von Prof. Dr. Eberhard Schneider: Am 23. Januar 2021 protestierten in Russland nicht genehmigt über elf Zeitzonen in 110 Städten – in Sibirien in manchen Städten bei Minustemperaturen von 50 Grad – zwischen 110.00 bis 160.000 Personen gegen die Verhaftung Alexej Nawalnijs nach dessen Rückkehr nach Russland am 18. Januar 2021 und forderten seine Freilassung (in Moskau 40.000, in St. Petersburg 30.000, in Nischnij Nowgorod und in Jekaterinburg je 10.000)… (zur Analyse)

Putins Jahrespressekonferenz vom 17.12.2020 – RUSSLAND-INTERN-Analyse von Prof. Dr. Eberhard Schneider

Die jährliche Pressekonferenz Präsident Wladimir Putins, die wie immer live im Fernsehen und im Rundfunk übertragen wurde, fand am 17. Dezember 2020 statt, diesmal unter Corona-Bedingungen: Putin sprach aus seiner Residenz in Nowo-Ogarjowo in der Nähe von Moskau, wo auch die Journalisten des Kreml-Pools saßen. Aus dem Internationalen Handelszentrum in Moskau konnten ebenfalls bis zu 250 russische und ausländische Journalisten Fragen stellen, und aus den wichtigsten Städten in den Regionen waren weitere Journalisten zugeschaltet. Insgesamt waren laut Kremlangaben 700 Journalisten akkreditiert. Mit viereinhalb Stunden Dauer war es die zweitlängste Pressekonferenz nach 2012, die drei Minuten länger war. Was waren Putins wichtigste Aussagen? (PDF-Datei)

Deutsch-Atlantische Gesellschaft und Gesellschaft für Sicherheitspolitik – Vortrag und Diskussion mit Prof. Eberhard Schneider

Putin und seine Nachbarn

2. Dezember 2020, 17:30 – 18:30, online
Der Regionalkreis Karlsruhe der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und die Gesellschaft für Sicherheitspolitik Sektion Karlsruhe freuen sich, Sie zu einer einstündigen Online-Veranstaltung zum Thema Putin und seine Nachbarn einladen zu können. Professor Schneider wird die jüngste Änderung der russischen Verfassung im Hinblick auf eine neue Machtposition für Putin analysieren und Entwicklungsoptionen für Russland aufzeigen. Darüber hinaus wird er uns einen Einblick in die Leitlinien des Kreml für die Politik gegenüber seinen Nachbarn, speziell Belarus, Ukraine und China geben. Nach dem Vortrag werden Sie Gelegenheit zu Fragen an den Referenten haben.

Professor Dr. Eberhard Schneider, Jahrgang 1941, studierte Philosophie, Politikwissenschaft und Theologie in Berlin und München. Es folgten 1970 die Promotion in Philosophie an der Universität München und 1992 die Habilitation in Politikwissenschaft an der Universität Hamburg. Von 1966 bis 1970 war er Researcher am amerikanischen Institute for the Study of the USSR in München und anschließend bis 1976 am Internationalen Institut für Politik und Wirtschaft in Hamburg. Danach analysierte Professor Schneider bis 2006 in Denkfabriken der Bundesregierung in Köln und in Berlin die Entwicklungen in der Sowjetunion und später in Russland sowie in der Ukraine.

Ab 2000 lehrte er als Außerplanmäßiger Professor für Politikwissenschaft an der Universität Siegen, und hielt Gastvorlesungen 2004 an der Nationalen Universität-Hochschule für Wirtschaft in Moskau und 2010 sowie 2011 an der Universität Teheran. Bis 2006 war er als Reisekorrespondent beim russischen Außenministerium akkreditiert. Seit 2006 ist er im Advisory Board Member of the EU-Russia Centre in Brüssel und seit 2011 Leiter der Sozialwissenschaftlichen Forschung am West-Ost-Institut in Berlin. Seit 2018 ist er Vizepräsident der International Union of Economists St. Petersburg.

Begrüßung: Rudolf Horsch
Regionalleiter Karlsruhe, Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V.

Referent: Professor Dr. Eberhard Schneider
Leiter der Sozialwissenschaftlichen Forschung am West-Ost-Institut in Berlin
Vizepräsident der International Union of Economists St. Petersburg

Moderation: Vanessa Verena Wahlig
Journalistin

Zur Anmeldung folgen Sie bitte dem Link: https://zoom.us/webinar/register/WN_NYIGxy-PSreViqaFFQKBXQ

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