News / Новости

Studienpraktika russischer Studierender

Studenten der Fachrichtungen Informatik und Management aus Moskau, Kemerovo (Russland) und Grodno (Weißrussland) haben erfolgreich ihr Studienpraktikum am West-Ost Institut Berlin absolviert. Über Individual-Verträge zwischen den staatlichen Russischen und Weißrussischen Universitäten und dem West-Ost Institut Berlin mit der organisatorischen Hilfe des DAAD in Moskau wird es den Studenten ermöglicht Bildung, Praxis und Kultur in Deutschland kennenzulernen. Das Ziel ist es, wie bei anderen Vorhaben des WOI auch, die Barrieren zwischen den Ländern abzubauen und das Beste aus allen Ländern in einer neuen internationalen Gesellschaft aufzubauen. Diese Arbeit wird weiter ausgebaut und alle interessierte Bildungs- und wissenschaftliche Einrichtungen sowie Unternehmen, staatliche Organisationen und NGO’s werden hiermit zur Zusammenarbeit eingeladen.

Zum Ausbau der wissenschaftlichen Kooperationen nehmen die leitenden Mitarbeiter des WOI regelmäßig an internationalen Konferenzen teil.  Hier einige Veranstaltungen mit der Teilnahme des Kanzlers des WOI:

  • 06.10.2016 Deutsch-Russische Konferenz: Bilaterale Interessen – gemeinsame Verantwortung. Die Publikation der Konferenz-Vorträge ist im West-Ost-Verlag Berlin erschienen und online verfügbar unter International community: common interests and responsibilities
  • 01.12.2016 Jaroslawl, Russland: V. Internationaler Kongress „Regionales Marketing“
  • 24.05.2017 Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin: Weltwirtschaft in Unordnung, Europa in der Krise, Herausforderungen für Deutschland

Prof. Dr. Vladimir Grinev wird Direktor der Berliner Filiale der Russischen G.- W.- Plechanow-Wirtschaftsuniversität

Prof. Dr. Vladimir Grinev wird ab dem 1.9.2016 Direktor der Berliner Filiale der Russischen G.- W.- Plechanow-Wirtschaftsuniversität.

Ein Arbeitsfeld sind dabei auch Publikationen des West-Ost-Verlag Berlin zur Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Kooperation im Hochschulbereich der GUS -Ländern. Der Herausgeber und Kanzler des WOI arbeitet mit Wissenschaftlern der Russischen G.- W.- Plechanow-Wirtschaftsuniversität und anderen Hochschuleinrichtungen an der Buchreihe, die Wissenschaftler aus allen Ländern der Welt, die an ähnlichen Themen arbeiten, informieren und verbinden soll.

Online verfügbare Publikationen können unter diesem Link heruntergeladen werden: West-Ost-Verlag online publications sowie in der Deutschen Nationalbibliothek www.dnb.de

„West-Ost-Diskurs“ hat neues Trendthema für Geistes- und Sozialwissenschaftler prognostiziert

Die 2002 in Deutschland gegründete Reihe internationaler wissenschaftlicher Konferenzen „West-Ost-Diskurs“ wurde schon nach einigen Jahren von Fachkreisen anerkannt. Das Interesse der Fachleute und der Öffentlichkeit an den Konferenzen der Reihe könnte man durch ausgewiesene Referenten und zugleich durch die jeweils vorausschauend aktuell werdende Thematik erklären. Es ist den Organisatoren immer gelungen, so ein Thema aufzubringen, das brandaktuell für die Praxis ist und das noch wenig durch die Wissenschaft erforscht war. Die wissenschaftlichen Konferenzen der Reihe „West-Ost-Diskurs“ haben seinerzeit Forschungsimpulse für solche Fachrichtungen wie Reputationsmanagement, Corporate Gouvernance oder Gouvernement Relations ausgelöst.

Die Konferenzen der Reihe sind europaorientiert und fördern den wissenschaftlichen, politischen sowie sozialen Dialog zwischen den Ländern in West- und Osteuropa. Die Konferenzen finden im Zweijahrestakt abwechselnd in Deutschland und in Russland statt. Ein gemeinsamer kultureller und wissenschaftlicher Raum von deutschen und russischen Experten bietet Möglichkeiten, ganz neue Perspektiven und neue Lösungen für die Forschung zu finden. Die Konferenzen dienen keinen kommerziellen Zwecken und werden nie wiederholt.

So ein Thema zu finden, das für die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Politik in den kommenden Jahren eine wachsende Bedeutung haben wird, ist nicht leicht. So werden die Themen für die Konferenzen der Reihe „West-Ost-Diskurs“ nach langen und aufwendigen Beratungen von Wirtschafts-, Politik- sowie Kommunikationswissenschaftlern, Philosophen und Soziologen festgelegt. Das Ergebnis für das neue Jahr ist überraschend und nachvollziehbar zugleich. Die kommende Konferenz, die im Oktober 2016 in Moskau stattfinden soll, wird sich mit christlichen Werten beschäftigen. Die brennende Aktualität des Themas „Christliche Werte inmitten globaler Herausforderungen“ ist nicht nur mit den Flüchtlingsbewegungen, sondern vielmehr auch mit aktuellen politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Prozessen verbunden. Was mit den christlichen Werten Europas passiert, ist – nach Meinung der Experten – nicht nur eine Frage für die Kirchen, sondern für die Wissenschaft und die Gesellschaft.

Берлинский Вест-ост институт участвует в россиких научных дискуссия

Руководитель группы социальных исследований Берлинского Вест-Ост института профессор Эберхард Шнайдер представил институт на Санкт-Петербургскои международном экономическом конгрессе (СПЭК-2015) «Форсайт «Россия»: дизайн новой промышленной политики». Организаторами конгресса стали Институт нового индустриального развития (ИНИР) им. С.Ю. Витте, в партнерстве с Институтом экономики РАН, Институтом народнохозяйственного прогнозирования РАН, Институтом экономики Уральского отделения РАН, а также Санкт-Петербургским государственным экономическим университетом, Вольным экономическим обществом России и Конгрессом работников образования, науки, культуры и техники. Профессор Шнайдер выступил с докладом «Возможные пути выходы из экономического кризиса».

24 и 25 марта 2016 руководитель группы социальных исследований нашего института принял участие в Московском экономическом форму, организованным МГУ им. М. В. Ломоносова.

Zur Überwindung der Stagnation

Prof. Dr. Eberhard Schneider, Leiter der sozialwissenschaftlichen Forschung des Berliner West-Ost-Instituts,  nahm am 29. und 30. November 2015  mit einem längeren Redebeitrag am II. Kongreß „Produktion, Wissen und Bildung in Russland: Zur Überwindung der Stagnation“ des „S.Ju.Witte-Instituts für neue Industrielle Entwicklung“ in Moskau teil. Die 400 Teilnehmer waren vor allem Professoren, Dozenten und Ingenieure aus vielen Teilen Russlands sowie Professoren aus Großbritannien, Deutschland, Frankreich und China. Zu den russischen Teilnehmern gehörten auch Staatsduma-Abgeordnete, Senatoren des Föderationsrats sowie Berater des russischen Präsidenten und des Verteidigungsministers.

Ein Abend mit Europa-Union Deutschland

Der Leiter der sozialwissenschaftlichen Forschung des West-Ost-Instituts Berlin Prof. Dr. Eberhard Schneider hielte am 5. März 2015 in Bad Krozingen einen Vortrag vor der Europa-Union Deutschland mit dem Thema „Die Ukraine zwischen Russland und der Europäischen Union“.  Dieser öffentliche Vortrag wurde von der Europa-Union Deutschland und Landesverband Baden-Württemberg in der Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung organisiert. An der Veranstaltung nahmen ca. 120 Teilnehmer teil. In der anschließenden lebhaften Aussprache wurde vor allem die Frage der Sanktionen der Europäischen Union gegen Russland diskutiert.

КСО: наука и практика

Директор Берлинского Вест-Ост институт Александр Крылов выступил 20 ноября 2014 года на международной конференции по корпоративной социальной ответственности в Дюссельдорфе.

Alexander Krylov spicht auf der Konferenz in Düsseldorf Темой выступления стало взаимоотношение науки и практики в рамках КСО. Раскрывая задачи науки и новые перспективы теоретических исследований, Крылов отметил как положительное развитие КСО в России, так и неспособность многих российских компаний видеть и формулировать проблемы. Кроме того, по мнению А. Н. Крылова полноценное развитие корпоративной социальной ответственности возможно лишь с одновременным развитием экономической этики, которая является базисом для социально-ответственных решений.

Конференция бала организована Дюссельдорфским университетом имени Генриха Гейне и компанией «Метро». В ней приняли участие ведущие эксперты по КСО из Германии и России. Программа конференции

Ostpartnerschaften EU und Russland

Leiter der geistwissenschaftlichen Forschungen des West-Ost-Instituts Berlin Prof. Dr. Eberhard Schneider nahm am 2. Dezember 2014 an der Konferenz über die Osteuropäische Partnerschaft der EU in Brüssel im Europäischen Parlament teil.Prof. Schneider sprach über die Osteuropäische der EU und Russlands Haltung dazu. In seinem Beitrag legte er den Focus auf die Ukraine und kritisierte die überraschende Absage der Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens am 28. November 2014 in Vilnius durch die Ukraine aufgrund des Drucks Moskaus. Schneider betonte, dass Russland zu Europa gehört und dass aus diesem Grund in Moskau nicht der Eindruck entstehen darf, dass die EU Russland von Europa ausschließen will. Aus diesem Grund sollte Russland eine europäische Perspektive dergestalt gegeben werden, dass in der Präambel des auszuhandelnden neuen Partnerschafts- und Kooperationsabkommens durch eine entsprechende Formulierung die Zugehörigkeit Russlands zu Europa nachhaltig ausgedrückt wird.Teilnehmer waren Abgeordnete des Europäischen Parlaments, darunter dessen Vizepräsident Miguel Angel Martinez, der Ständige Vertreter Russlands bei der Europäischen Union, Botschafter Wladimir Tschisow, ferner Wissenschaftler aus Denkfabriken Russlands und von EU-Ländern, Kirchenvertreter und Repräsentanten des öffentlichen Lebens aus Russland, Lettland, Litauen, Estland, Rumänien, Moldowa, Deutschland, der Ukraine, Belgien, Großbritannien, Griechenland und den Niederlanden.

West-Ost-Institut Berlin trauert um Nikolai Schmelew

Das West-Ost-Institut Berlin trauert um den berühmten russischen Wirtschaftswissenschaftler, Politiker und Schriftsteller Professor Nikolaj Schmelew. Er war Direktor des Europainstituts und Ordentliches Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften. Er verstarb in Moskau am     Januar im Alter von 78 Jahren.

Die Publikationen Schmelews sind der Wissenschaft gut bekannt. Besondere Bedeutung hatte sein Artikel „Avancen und Schulden“ (1987) in der sowjetischen Zeitschrift „Nowij mir“, in dem er als erster hochrangiger sowjetischer Wirtschaftswissenschaftler die Sowjetunion scharf kritisiert und damit eine offene politische Diskussionen und eine Perestroika gefordert hatte.

Nikolaj Schmelew hatte ein interessantes und bedeutendes Leben im Mittelpunkt der sowjetischen und dann der russischen Politik. In der ersten Ehe wurde er zum Schwiegersohn von Nikita Chruschtschow, was ihm später einige Probleme einbrachte. Die letzten Jahre war Schmelew freundschaftlich eng mit Michail Gorbatschow verbunden.

Seit vielen Jahren unterstützte Prof. Dr. Nikolaj Schmelew die wissenschaftliche und analytische Tätigkeit des West-Ost-Instituts in Berlin. In der vom Institut herausgegebenen Zeitschrift „West-Ost-Report“ veröffentlichte er einen Beitrag zum Thema „Imperativen der staatlichen Beteiligung an der Modernisierung der russischer Wirtschaft“. Er rezensierte zudem die im Institut erschienenen Bücher und Publikationen. Er kannte Deutschland gut. Bei seinen letzten zahlreichen Reisen nach Berlin stand er bei offiziellen und privaten Treffen dem Institut mit Rat und Tat zur Seite. Wir behalten ihn in dankbarer und ehrender Erinnerung.

Information des Verlages: Handbuch zur Europäischen Wirtschaftsethik

Information in den Medien:

Aktueller Forschungsstand der Wirtschaftsethik in Europa

Standardwerk für europäische Wirtschaftsethik

Herausforderungen und Zukunft der Wirtschaftsethik in Europa

Vorwort: http://elib.suub.uni-bremen.de/edocs/00105398-1.pdf

Podiumsdiskussion „Eurasische Wirtschaftsunion – Auswirkungen auf die EU und die deutsche Wirtschaft“

Prof. Dr. Eberhard Schneider, Leiter der sozialwissenschaftlichen Forschung des West-Ost-Instituts Berlin, hat am 20. November 2014 in Freiburg i.Br. neben dem Leiter des Wirtschaftsreferats der Russischen Botschaft Berlin, Sergey Babkin, dem Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft, Prof. Dr. Rainer Lindner, dem Mitglied des Europa-Ausschusses des Deutschen Bundestags, Matern von Marschall, und dem Osteuropa-Referenten des Bundeswirtschaftsministeriums, Norbert Gerner, an der Podiumsdiskussion „Eurasische Wirtschaftsunion – Auswirkungen auf die EU und die deutsche Wirtschaft“ der Vereinigung Badischer Unternehmerverbände teilgenommen.

Wie viel Demokratie verträgt Russland?

Профессор Эберхард Шнайдер – руководитель группы социально-политических исследований Берлинского Вест-Ост института выступил с докладом «Европейско-российские взаимоотношения . актуальная ситуация и возможное развитие» на международной конференции в Санкт Петербурге. 14 тезисов его доклада были посвящены развитию конфликта на Украине.  Конференция была организована Санкт-Петербургским университетом и Фондом Конрада Аденауэра 6 ноября 2014 года. 11 ноября состоится доклад профессора Шнайдера по теме «Сильная власть – сильное государство? Сколько демократии возможно для России?»

Vorlesungen in Tübingen

Im Sommersemester 2014 führt Leiter der geistwissenschaftlichen Forschungen des West-Ost-Instituts Berlin Prof. Dr. Eberhard Schneider am Institut für Politikwissenschaft der Universität Tübingen eine Lehrveranstaltung für MA-Studenten durch zum Thema „Russland und die Europäische Union“. Er behandelt die Geschichte der Beziehungen der Sowjetunion und dann Russlands zur EU, die EU-Russland-Beziehungen unter den Präsidenten Boris Jelzin, Dmitri Medwedew und Wladimir Putin. Er geht auf das russische Verständnis der EU ein, untersucht die Abkommen und Vereinbarungen, welche die EU und Russland bisher geschlossen haben, und wie sie umgesetzt worden sind, und diskutiert die Streitpunkte zwischen der EU und Russland, nämlich die Europäische Energiecharta und die Östliche Partnerschaft. Schließlich stellt er Putins Gegenmodell zur EU, die Eurasische Union, vor.

Erneute Ehrenprofessur für den Direktor des West-Ost-Institutes Berlin

Moskau-Berlin. Der wissenschaftliche Rat der Hochschule für Human- und Sozialwissenschaften (GSI) in Moskau hat dem deutschen Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Alexander Krylov den Titel eines Ehrenprofessors (Professor honoris causa) verliehen. Die feierliche Zeremonie fand am 1. März 2015 in Moskau (Kraskovo) statt. Die Würde „Professors honoris causa“ ist die höchste akademische Auszeichnung, die eine Hochschule vergeben kann. In seinem Festvortrag sprach Alexander Krylov über die Entwicklung der Demokratie in Russland, über Prospektiven der  kulturellen und gesellschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den Menschen in Russland und Deutschland, sowie über die transparente Gestaltung von politischer und sozialer Kommunikation in Russland und Westeuropa.

Die Würdigung von Alexander Krylov ist mit seinen Forschungen und seinem Engagement für die Völkerverständigung und einer wertorientierten Zivilgesellschaft verbunden. Die zahlreichen Bücher und Veröffentlichungen des Wissenschaftlers beschäftigen sich mit Problemen der individuellen und sozialen Identität, mit den ethischen Herausforderungen an die moderne Wirtschaft und der sozialen Verantwortung der Unternehmen. Die aktuelle Ernennung zum Ehrenprofessor ist schon die zweite in der akademischen Laufbahn des deutschen Wissenschaftlers. Im Februar 2013 wurde ihm bereits der Titel eines Ehrenprofessors des National Institute of Business (University of Applied Sciences) verliehen. 2011 zeichnete ihn Russland mit der Moissejew-Medaille in Gold „Für Verdienste um Bildung und Wissenschaft“ aus. In der Zeit der aktuellen politischen Auseinandersetzungen bekommt das wissenschaftliche und gesellschaftliche Engagement von Prof. Dr. Alexander Krylov eine besondere Bedeutung.

Alexander Krylov im Forum „Russland und die Welt: Nachhaltige Entwicklung“

Direktor des West-Ost-Instituts Berlin Alexander Krylov hält am 17. Januar 2014 einen Vortrag beim russischen Wirtschaftsforum (Gaidarforum) „Russland und die Welt: Nachhaltige Entwicklung“. Alexander Krylov im Forum „Russland und die Welt: Nachhaltige Entwicklung“ weiterlesen

Buch hilft, Corporate Social Responsibility zu lernen

Neue Auszeichnung für das Buch „Corporate Social Responsibility: Wirtschaftsmodelle – Moral – Erfolg – Nachhaltigkeit“: Die  Russische Universität für Völkerfreundschaft hat es mit einem Spezialpreis für Internationalisierung der Wirtschaftsbildung ausgezeichnet. Mit der in Moskau verliehenen Auszeichnung ehrt die Universität das innovative Konzept und die große wissenschaftliche Bedeutung der Publikation. Zudem lobt die Universität den Beitrag des Buches zur Etablierung internationaler Normen und neuer Studien-Curricula der Corporate Social Responsibility in Russland. Laut der Formulierung des Wissenschaftlichen Rates trägt das Buch in Russland zum Lernen der deutschen und englischen Sprachen als Sprachen der Wissenschaften und Wirtschaftspartnerschaften bei. Als besondere Stärke des Buches wird das große internationale Autorenteam genannt.

Das Buch „Corporate Social Responsibility: Wirtschaftsmodelle – Moral – Erfolg – Nachhaltigkeit“ ist im Herbst 2013 im West-Ost-Verlag Berlin und im Moskauer Verlag IKAR erschienen. Es richtet sich an Wissenschaftler und Studierende, sowie an Wirtschaftspraktiker, Europa- und Osteuropaforscher.

Die Auszeichnung ist auch ein besonderes Zeichen für alle mehr als 40 Autoren aus 10 Ländern wie Deutschland, Österreich, der Schweiz, sowie die Ukraine, Russland. Autoren der Beiträge u.a. sind: Thomas Beschorner, Christian Müller, Andreas Suchanek, Klaus Bönkost, Axel Sell, Wolfgang Mayerhofer, Marion Secka, Christoph Schank, Thomas Hajduk, Bernhard Ungericht, Christian Hirt.

Das umfangreiche Buch (450 Seiten) ist per e-mail im Altius-Verlag (info@altius-verlag.de) oder West-Ost-Verlag (verlag@westost.eu) oder zum Preis von € 24,90 erhältlich (ISBN 978-3-86297-006-3).

Mercedes-Mitarbeiter bilden sich zu Fragen der Kommunikation weiter

Am 14. November 2013 hat der Direktor des West-Ost-Institut Berlin Alexander Krylov eine Vorlesung für die Mitarbeiter von Mercedes-Benz Bonn gehalten. Die Vorlesung fand im Rahmen der Weiterbildungsmaßnahmen für neues Personal des Unternehmens statt. Unter dem Thema „Wie kommuniziert ein Unternehmen“ wurden wichtigste Grundlagen der Unternehmenskommunikation erleuchtet und die Möglichkeiten des Einsatzes der neuen Erkenntnisse aus der Kommunikationsforschung diskutiert.  Großes Interesse der Beteiligten zeigt, das die Unternehmenskommunikation heute nicht nur für die Chef-Etagen wichtig. Jeder Mitarbeiter soll in Kommunikationsprozeß der internen und externen Kommunikation eingeschlossen sein. Die gute Kommunikation ist zurzeit nicht nur eine Maßnahme zur Optimierung von Betriebsprozessen, sondern auch die selbstverständliche  Erwartung von Mitarbeitern und die Anforderung der Gesellschaft.

Handbuch zur europäischen Wirtschaftsethik: Neuerscheinung

Nach über zwei Jahren Arbeit ist ein großes internationales Buchprojekt abgeschlossen. Berliner Wissenschafts-Verlag (BWV) und Verlag Österreich haben in diesem Sommer das Handbuch zur Europäischen Wirtschaftsethik veröffentlicht.

Internationale WirtschafsethikAn dem Buch… Handbuch zur europäischen Wirtschaftsethik: Neuerscheinung weiterlesen

Корпоративная социальная ответственность: опыт Европы

Die Erscheinung des Buches „Corporate Social Responsibility: Wirtschaftsmodelle – Moral – Erfolg – Nachhaltigkeit“ ist für Experten zum besonderen Ereignis geworden. Corporate Social Responsibility ist in Osteuropa seit langem ein gängiger Begriff. Viele Studien darüber sind bereits erschienen und CSR wird an den meisten Wirtschaftsfakultäten unterrichtet. Allerdings sind die Forschungsergebnisse den wenigsten Wissenschaftlern und Praktikern in Deutschland bekannt. Auch in Osteuropa kennen nur sehr wenige die deutschen Forschungsarbeiten im Bereich der Corporate Social Responsibility. Osteuropäische Wirtschaftswissenschaftler lesen eher amerikanische und britische Fachbücher.

Präsident des West-Ost- Instituts erhielt Auszeichnung

Der Vorsitzende des Präsidiums des West- Ost- Instituts, Berlin, und Direktor der internationalen Studiengänge (Medien- Kultur- Verlagsmanagement) an der Lettischen Kulturakademie in Riga, Prof. Klaus Peter Nebel hat eine weitere hohe Auszeichnung erhalten. Ihm wurde von dieser lettischen Hochschule eine Ehrenprofessur  verliehen. In der Begründung heißt es, dass er in “ausgezeichneter Form Studiengänge für innovative Studierende eingerichtet hat”. Er ist erst der vierte, der diese Würdigung erhielt und der erste Ausländer. Prof. Nebel hat – neben seiner ordentlichen Professur in Riga –  bereits eine weitere Ehrenprofessur am National Institut of Business in Moskau.

Europäische Kommunikationstrends für indische Studierende

Am 13. August 2013 hielt der Direktor des West-Ost-Instituts in Berlin, Prof. Dr. Alexander Krylov, eine Vorlesung für Studierende in der indischen Stadt Mysore zum Thema „New Trends in European Communication Management and Social Sensitization of Business“. Über 150 MBA-Studenten, Promovenden und Professoren aus den Bereichen Wirtschaft, Kommerz und Journalismus sowie anderer Geisteswissenschaften nahmen an der Vorlesung teil.

Ausgezeichnetes Forschungsteam in neuem Buchprojekt

Im West-Ost-Institut Berlin wurde die Vorbereitung zu einem neuen Buchprojekt abgeschlossen. Es handelt sich dabei um ein Sammelwerk zum Thema  „Corporate Social Responsibility: Wirtschaftsmodelle – Moral –  Erfolg – Nachhaltigkeit“.Das Thema Corporate Social Responsibility gehört seit mehreren Jahren  zu den Forschungsgebieten des  West-Ost-Instituts Berlin. Seit 2002 wird das Thema unter verschiedenen Blickwinkeln, auf jeder  Konferenz der internationalen Konferenzreihe „West- Ost-Diskurs“ behandelt. Das Institut beteiligte sich bei der Organisation und Durchführung von verschiedenen Veranstaltungen zu diesem Thema. 2011 organisierte das Institut einen internationalen Studentenworkshop über Corporate Social Responsibility und in Jahr 2012 fand eine virtuelle Konferenz statt.

Die wissenschaftliche Tätigkeit des Instituts wurde hoch bewertet!

Wissenschaftliche Tätigkeit und Publikationen des West-Ost-Instituts Berlin haben in diesen Tagen eine gute Note aus Brüssel erhalten. „Das West-Ost-Institut Berlin hat sich in den vergangenen Jahren mit seinen hervorragenden wissenschaftlichen Publikationen zu zeitgenössischen Themen einen Namen gemacht“ schrieb der Vizepräsident des Europäischen Parlaments und Präsident der überparteilichen Europa-Union Deutschland(EUD) Rainer Wieland im Vorwort zur neuen Buchveröffentlichung des Instituts. Eine gleichermaßen hohe Bewertung hat die wissenschaftliche Tätigkeit des Institutes im Beitrag vom Präsidenten RZD Professor Vladimir Jakunin bekommen.

In den kommenden Tagen erscheint im Moskauer Verlag „Ikar“, in Kooperation mit dem West-Ost-Verlag Berlin, ein wissenschaftliches Sammelband zum Thema „Corporate Social Responsibility“. In dem Projekt haben führende Experten aus Deutschland, Russland, Schweiz und der Ukraine, sowie aus Ungarn, Usbekistan, Weißrussland und Österreich neue Forschungserkenntnisse zu diesem wirtschaftlich und gesellschaftlich wichtigem Thema dargestellt.