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Internationale Austauschbeziehungen aktiv erleben

Potsdam/Berlin, 13. August 2009

„Internationale Austauschbeziehungen aktiv erleben“ hieß es letzte Woche für acht Studierende der UMC Potsdam (FH). Initiiert und organisiert durch Prof. Dr. Alexander Krylov, Direktor des West-Ost-Instituts Berlin. Die Studierenden der Bachelor-Studiengänge Kommunikationsmanagement und Wirtschaftspsychologie entdeckten die Moskauer Hochschul- und Unternehmenslandschaft sowie die russische Kultur und Lebensart.

Vom 6. bis zum 13. August erkundeten die Studenten die russische Hauptstadt und tauchten in das Abenteuer „Russland“ ein. Ziel der Reise war es nicht nur die russische Wirtschaft und Kultur kennen zu lernen. Sondern vielmehr noch von ihr zu lernen sowie den Wissenstransfer zwischen Ost und West zu fördern. Die Studierenden besuchten die Partnerhochschulen National Institut of Business (NIB) und die Universität für Völkerfreundschaft. Zudem besichtigten sie diverse russische Unternehmen und diskutierten in Seminaren mit russischen Vertretern Themen wie „Die Russische Wirtschaft“ oder „Markenmanagement in Russland und Osteuropa“.

Natürlich stand auch die Entdeckung kultureller, architektonischer und landschaftlicher Höhepunkte der größten Metropole Europas und des Umlandes auf dem Programm. Eine Stadtrundfahrt, der Besuch des UNESCO-Weltkulturerbes dem Kreml, die Besichtigung der Christus Erlöser Kathetrale, ein Ausflug nach Gschel sowie ein Abend auf einer russischen Datscha mit Banja-Besuch standen auf dem Plan.

Hintergrund der Studienreise ist die Umsetzung der oftmals proklamierten „Internationalen Ausrichtung“ von Hochschulen, die in der Studienpraxis jedoch eher selten ihre Entsprechung findet. Hier wird Internationalität gelebt und erfahrbar gemacht. Die engen Beziehungen des West-Ost-Intituts Berlin nach Moskau ermöglichen den Studenten ein aktiver Teil der internationalen Austauschbeziehungen zu sein, mit welchen sie ihren Wissenshorizont erweitern und sich so für eine (eventuelle) Arbeit im osteuropäischen Ausland vorbereiten können.

Sommerakademie des West-Ost-Instituts Berlin

Während der letzten drei Wochen fand die erste Sommerakademie für Deutsche Sprache und Kultur des West-Ost-Instituts Berlin statt. In Kooperation mit dem Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur lernten hier Studierende verschiedener russischer Hochschulen die deutsche Sprache, Kultur und Geschichte kennen.

West-Ost-Institut initiiert Preis für interkulturelle Kommunikation

Auf dem ersten Sommerfest des im Herbst 2008 gegründeten West-Ost-Institutes Berlin wird der „West-Ost-Preis für Interkulturelle Kommunikation“ für besondere Verdienste in der Kommunikation zwischen West- und Osteuropa ausgelobt. Der Preis wird erstmals im kommenden Jahr verliehen. Die jährliche Auszeichnung wird in den Kategorien Wirtschaft, Politik, Bildung und Wissenschaft, Medien und Kultur sowie Soziales für herausragende Leistungen vergeben.

Am Campus Berlin treffen sich am 2. Juli 2009 Professoren deutscher und russischer Hochschulen, Rektoren und Vertreter von Partneruniversitäten, mit denen bereits Kooperationsverträge bestehen. Zu den Partnerhochschulen gehören unter anderer die Staatliche Akademie für Business Administration in Moskau, die Russische Universität für Völkerfreundschaft und das National Institut of Business. Ferner werden zu dem festlichen Treffen der Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Prof Dr. Rainer Lindner, sein Stellvertreter Dr. Matthias Hoffman, der Leiter der Repräsentanz der Russischen Handelskammer Dr. Sergey Nikitin sowie deutsche und russische Vertreter von Unternehmen und Journalisten erwartet.

Der Präsident der UMC Potsdam (FH) wird in seiner Begrüßungsrede auf die Bedeutung der Internationalisierung der Hochschulbildung sowie auf bereits bestehende und künftige Kooperation mit osteuropäischen Universitäten eingehen. Der Direktor des West-Ost-Institut Berlin Prof. Dr. Alexander Krylov stellt wissenschaftliche und praxisbezogene Projekte vor, die das Institut als eine neutrale Drehscheibe für die Interessen von Wirtschaft, Politik und Medien entwickelt. Vizepräsident Prof. Klaus Peter Nebel stellt die Absichten des Preises in den Mittelpunkt seiner Ausführungen, die nicht nur die interkulturellen Aspekte einzelner Länder, sondern auch zwischen den einzelnen Kategorien fördern soll.

Das West-Ost-Institut Berlin ist eine Einrichtung für Lehre, Forschung, Qualifizierung und Beratung zur Verbesserung der zunehmenden internationalen Kooperationen zwischen West- und Osteuropa. Das Institut hat ein Netzwerk aus 14 russischen und ukrainischen Partnern aufgebaut, die in verschiedene Forschungs- und Bildungsprojekte involviert werden. Unter anderem sind gemeinsame Studiengänge für russische und deutsche Studierende geplant. Das Institut ist und war bereits in diesem Jahr an der Planung und Umsetzung mehrerer internationaler Konferenzen beteiligt und hat in deren Rahmen Forschungsergebnisse in Sankt Peterburg, Moskau und Jaroslawl vorgestellt.

Zudem gibt es die Möglichkeit, über das West-Ost-Institut Berlin in Kontakt zu externen Experten des Institutes zu treten, die als wichtige und zuverlässige Ansprechpartner für politische und wirtschaftliche Prozesse in Osteuropa zur Verfügung stehen.

West-Ost-Institut Berlin unterstützt russische Antikrisenprojekte

Weiterbildung und Qualifizierung von Personal wird als wichtiger Teil der russischen Antikrisenprojekte gesehen. Die Möglichkeiten der Deutsch-Russischen Zusammenarbeit in Zeiten der Krise werden beim runden Tisch „Effizienzsteigerung und Risikominimierung in internationalen Geschäften“ am 27. Mai 2009 in Berlin besprochen. Der Runde Tisch wird vom West-Ost-Institut Berlin in Kooperation mit der „Foundation for the Development of Russia“ organisiert. Am runden Tisch nehmen Experten von Hermes, Coface Deutschland, Wüstenrot und anderen deutschen Unternehmen und Verbänden teil.

Имидж российских территорий: как адаптировать опыт Европы

Имидж российских территорий: как адаптировать опыт Европы

Директор Берлинского Вест-Ост института профессор Александр Н. Крылов выступит в России с докладом  «Опыт формирования имиджа территорий  в Европе и возможности его адаптации в России».

Erstmals ein Preis aus Deutschland beim Moskauer Werbefestival

Das West-Ost-Institut Berlin  zeichnet mit einem Sonderpreis beste studentische Arbeit für Kommunikationsprojekt aus.

Auf dem vom 22. bis 24. April 2009 in Moskau stattfindenden XI. internationalen studentischen Festival der Werbung hat das Berliner West-Ost-Institut erstmals einen Sonderpreis für das beste Kommunikationsprojekt gestiftet. Preise werden in den Kategorien Videowerbung, Audiowerbung, Print bzw. Internetwerbung sowie für Kommunikationsprojekte verliehen.

Die Teilnehmer kommen aus 80 Hochschulen aus der EU und den GUS Ländern. Insgesamt werden 850 Personen erwartet.

Das Ziel des Festivals, das seit 1999 regelmäßig durchgeführt wird, ist es, die Kreativität der Studierenden zu fördern, mit Fragen der sozialen Verantwortung zu konfrontieren und neue Tendenzen in der Werbung zu entwickeln.

Prämiert werden die Plätze eins bis drei. Der erste Preis in der jeweiligen Kategorie ist ein Kreisel. Zusätzlich werden verschiedene Sonderauszeichnungen verliehen.

Россия могла бы лучше использовать возможности «Евровидения»

Берлин, 17.05.2009: Финал «Евровидения» стал замечательным и дорогим подарком, сделанным Россией телезрителям всего мира. Но была ли от него польза самой России?

Отвечая на вопрос блиц-интервью журнала «Бизнес-ключ» директор Берлинского Вест-Ост института Александр Крылов отметил, что имиджевые  возможности «Евровидения» Россия использовала недостаточно.

Берлинский институт поможет имиджу России

Берлинский Вест-Ост институт подготовил доклад о влиянии стереотипов на имидж российского государства.

Директор Института профессор Александр Крылов выступит на проводимом в Санкт-Петербурге  24-25 марта 2009 симпозиуме «Имидж государства в глобальном информационном пространстве». Симпозиум организован факультетом журналистики Санкт-Петербургского государственного университета и соберет ведущих имиджмейкеров России.  В докладе, подготовленном берлинским профессором, содержится анализ западных стереотипов о России.   Согласно автору доклада стереотипы не всегда должны восприниматься отрицательно. Хотя они чаще всего являются эмоциональной оценкой, не вытекающей из собственного опыта, стереотипы помогают сделать первые шаги в понимании незнакомого.  Работа с позитивными стереотипами может помочь в устранении образа «чужого» все еще существующего на Западе по отношению к России. Берлинский Вест-Ост институт показывает свою готовность оказать помощь в разработке детальной программе по работе со стереотипами и улучшению образа России в странах Европейского Союза.

Вест-ост институт будет развитивать комуникационные науки в Восточной Европе

19 сентября 2008 в Берлине учрежден Вест-Ост институт (Институт международного менеджмента и имиджевых исследований). История института началась в 2002 году с открытия в Бременском университете по инициативе А. Н. Крылова международной серии конфренций „Дискурс: Запад-Восток“. В настоящее время институт обрел базовую платформу в  Университете менеджмента и коммуникации (Потсдам-Берлин, Германия), являющийся профильным вузом по подготовке специалистов по маркетингу, менеджменту и паблик рилейшнз.

Созданный институт станет первым в Германии научным и общественным учреждением, ориентированным на развитие коммуникационных наук в Восточной Европе.

Берлинский Вест-Ост институт наметил открытие российско-немецких образовательных программ, в частности магистратуры и МВА по связям с общественностью, бизнес-коммуникациям и брендингу. В институте планируется, совместно с партнерами из Восточной Европы осуществлять научные исследования, публиковать материалы этих исследований, участвовать в организации форумов и конференций. Институт становится учредителем регулярно проводимой серии международных конференций «Дискурс: Запад-Восток» и других программ. Одним из приоритетных направлений исследований института названы развитие и трансформация имиджа России и российских компаний.

Директором института станет немецко-российский ученый А. Н. Крылов, работавший ранее в Институте мировой экономики и международного менеджмента Бременского университета.