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West-Ost-Studentendiskurs: Programm

12.30 – 13.00 Uhr Anmeldung

13.00 Uhr Eröffnung und Einführung in das Konferenzthema

Prof. Dr. Alexander Krylov, Direktor des West-Ost-Instituts, Berlin

Modernisierung und Humanisierung: Chancen für West- und Osteuropa. Aktuelle Themen der Konferenzreihe „West-Ost-Diskurs“

Begrüßung

– Dr. Sergey Nikitin – Leiter Deutscher Repräsentanz Russischer Industrie- und Handelskammer 

– Martin Hoffmann – Geschäftsführer Deutsch-Russisches Forum e. V. 

– Evgeniy Grinev – President  der Foundation of the Development of Russia

– Anatoly Aksakov – Abgeordneter der Duma der RF, Vorsitzender der Assoziation der Regionalbanken Russlands

– Prof. Dr. Sergey Plaxiy – Rektor des National Institute of Business, Moscow 

– Prof. Dr. Michail Fedorov – Rektor Urals State University of Economics

13.15 – 15.45 Uhr Teil I
Modernisierung und Humanisierung der Gesellschaft

Moderation: Gudrun Dometeit – FOCUS Magazin

16.15 – 18.30 Uhr Forum II
Modernisierung der Wirtschaft: Chancen und Risiken
Moderation: Tobias Schauf – Unternehmensberater, München

In Riga kann man ab Herbst 2010 das Verlagsmanagement studieren

Ab Herbst 2010 Spezifikation im internationalen Masterstudiengang Medien- und Kulturmanagement in Riga / Unterrichtssprache Deutsch

Der unter der Leitung des Vorsitzenden des Präsidiums des West-Ost-Institut Berlin Prof. Klaus Peter Nebel stehende internationale Master-Studiengang  Internationales Medien- und Kulturmanagement an der Kulturakademie Lettland in Riga wird um die Spezifikation  Verlagsmanagement erweitert. Ziel des neuen Programms: Qualifizierte Vorbereitung auf Berufstätigkeiten im Sektor Zeitschriften, Zeitungen, Bücher und Buchhandlungen.

Da das neue Studienangebot in den Hauptstudiengang Internationales Medien– und Kulturmanagement integriert ist, werden auch sämtliche übergreifende Aspekte der Medienwirtschaft  durch den Lehrplan abgedeckt.

West-Ost-Institut Berlin diskutiert wirtschaftliche Entwicklung Länder Europas und Asien

Das West-Ost-Institut Berlin nimmt im 3. Wirtschaftsforum in Astana (Kasachstan) vom 1. bis 2.07.2010  teil. Hauptthema des Forums ist die Entwicklung der globalen Wirtschaft und die nachhaltige Entwicklung der Wirtschaft  in der Weltwirtschaftkrise.

Das Wirtschaftsforum in Astana ist der größte Wirtschaftsgipfel in Zentralasien. Die Organisatoren des Forums haben führende Wirtschafts- und Politikexperten aus der  ganzen Welt als Teilnehmer gewonnen.  Referenten sind neben dem kasachische Präsidenten Nursultan Nasarbaew und dem Generalsekretär OSCE Marc Perrin de Brichambaut die Nobelpreisträger (u.a. Robert Alexander Mundell und Finn E.   Kydland), ferner Regierungsmitglieder und Wissenschaftler aus 50 Ländern der Welt. Deutschland wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und dem West-Ost-Institut Berlin vertreten. Aus Russland kommt u.a. die Wirtschaftsministerin Elvira Nabiullina und der Vorsitzende des Russischen Industriellen- und Unternehmerverbands  Alexander Schochin.

Das diesjährige Wirtschaftsforum in Astana wird  mit dem 1. Wirtschaftsforum der Studierenden und jungen Wissenschaftler aus Europa und Asien zusammengeführt. Die Veranstaltungen finden in Jekaterinburg (Russland) und Astana (Kasachstan) statt. Das West-Ost-Institut Berlin wurde zum Hauptrepräsentanten und Veranstalter des Forums in Deutschland.   Die deutschen Studierenden werden durch das Mitglied des Deutsch-Russischen Arbeitskreises des West-Ost-Institut Berlin Jens Jekosch vertreten.

Prof. Klaus Peter Nebel bezeichnet die Veranstaltungen als Meilenstein in der wirtschaftlichen und politischen Zusammenarbeit zwischen den Ländern Europas und Asiens. Er sieht vor allem gute Chancen für die deutsche Wirtschaft bei der Entwicklung technologischer Infrastrukturen und für die Konsumgüterindustrie in diesen rohstoffreichen Ländern.

Опыт немецкого маркетинга будет использован в Якутии

Берлинский Вест-Ост институт поддерживает проведение  „Дней PR в Якутии-2010“ и международной научно-практической конференции «Трансграничный проект „Восточное кольцо России“  как основа формирования единого туристского пространства и инструмент сотрудничества стран Северо-Восточной Азии» .

На мероприятиях, которые пройдут в Якутске 22-26 июня 2010 года состоится обсуждение новых инструментов регионального маркетинга. Берлинский Вест-Ост институт представит  в эти дни три разноплановые выступления. В том числе это доклад по теме «Роль и место образовательных учреждений в формировании имиджа страны и региона», мастер-класс «Инструменты формирования имиджа региона для привлечения туристов» и сообщение по формированию географических брендов.

10 Jahre deutschsprachiger MA-Studiengang Medien- und Kulturmanagement in Riga

Der Vorsitzende des Präsidiums des West-Ost-Institut Berlin Prof. Klaus Peter Nebel konnte mit seinem Dozententeam auf eine 10 jährige Erfolgsgeschichte eines deutschsprachigen Studiengans zurückblicken. Aus diesem Anlass fand auch ein hochkarätig besetzter Medienkongress in Riga statt; der nun  – mit jeweils neuer Thematik – alle zwei Jahre stattfinden soll.

Im Mai 2000 begann das deutschsprachige Studium Medien- und Kulturmanagement an der Kulturakademie Lettlands in Riga. In der Rekordzeit von nur 5 Monaten war der internationale Studiengang in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Theater, Hamburg etabliert worden. Bei der Evaluierung erhielt der Studiengang die höchste Punktzahl aller neuen Programme. In den letzten 10 Jahren kamen immer mehr Studierende aus anderen Ländern dazu. Im jetzt laufenden, sechsten Jahrgang kommt ein Drittel der Studierenden aus Lettland. Über 50 % stellt das Kontingent aus den deutschsprachigen Ländern, aber auch aus den USA, Finnland, Georgien und Tschechien sind Studentinnen und Studenten dabei.

Bei den Dozenten handelt es um Berufspraktiker, sowie um etablierte Hochschullehrer. Die Dozenten kommen schwerpunktmäßig aus Deutschland sowie aus den USA, Lettland und Polen. Begleitend zu der Jahresfeier wird erstmals ein internationaler Kongress zu aktuellen Medienfragen und den damit verbundenen Managementaufgaben durchgeführt  Im ersten Jahr steht er unter dem Motto „Medien bilden deine Meinung“.

West-Ost-Institut Berlin: Wirtschaftsforum schreibt Studierenden-Wettbewerb für das beste Change-Management-Projekt aus

Von April bis Juli 2010 finden in vielen Ländern Europas und Asiens die Veranstaltungen des 1.  Wirtschaftsforums für junge Wissenschaftler und Studenten aus Europa und Asien statt (Internetauftritt des Forums http://eurasia2010.ru/eng). Deutscher Partner des Forums ist das West-Ost-Institut Berlin. Die Initiative kam aus dem internationalen Klub der Wirtschaftswissenschaftler in dem mehrere Universitäten sowie Politiker aus Osteuropa und Mittelasien organisiert sind. Unterstützt wird das Projekt von der Administration des  russischen Präsidenten Dmitry Medwedjew und des  kasachischen Präsidenten Nursultan Nasarbajew.

West-Ost-Institut diskutiert Anforderungen neues Jahrzehntes

Experten des West-Ost-Institut  nahmen  in Moskau am 21.- 23. Januar 2010 an internationalen Konferenz  zum Thema: „Russland und  Die Welt: Neue Herausforderungen des Jahrzehntes “ teil. In Vorträgen von den  renommierten Wirtschaftswissenschaftler und Vertretern der russischen Regierung wurden über  die Perspektiven  der Wirtschaftsentwicklung  Russlands  und  der Modernisierung der russischen Wirtschaft diskutiert.

Die führenden Referenten waren I. Shuvalov (Erster Vize-Premierminister der RF), E. Nabiulina (Wirtschaftsministerin der RF), G. Gref (Vorstandsvorsitzender der Sberbank Rossii, russischer Wirtschaftsminister a. D.), A. Kudrin (Vize- Premierminister der RF),  A. Aganbegjan (Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften) und S. Naryschkin (Leiter der Administration des Präsident Medwedjew).

Ein Abend für Völkerfreundschaft

Zum 50-jährigen Jubiläum der Peoples‘ Friendship University of Russia, einer der bekanntesten Universitäten nicht nur in Russland sondern auch weltweit, findet ein internationales Absolvententreffen in Berlin am Campus des Partners statt.

Die Peoples‘ Friendship University of Russia (RUDN) wird 50 Jahre alt. Sie gehört zu den bekanntesten Universitäten Russland und der Welt. Dieses Jubiläum wird an verschiedenen Orten der Welt gefeiert. Die Hauptveranstaltung findet im Februar 2010 im Kreml statt. Auch in Deutschland wird feiert. In Berlin findet am 26. Januar 2010 ein Treffen der Absolventen der internationalen russischen Universität statt. Das Treffen wird vom West-Ost-Institut Berlin organisiert.

Die Peoples‘ Friendship University of Russia wurde am 05. Februar 1960 gegründet. Ein wichtiger Schwerpunkt der Universität ist der internationale Wissenstransfer und die Schaffung von Bildungsangeboten speziell für Studenten aus Entwicklungsländern. Heute studieren an der RUDN 28 000 Studenten aus 140 Ländern in 62 Fachrichtungen, und mehr als 72 000 Absolventen aus 170 Ländern haben ihr Studium an der Universität bereits erfolgreich absolviert. Viele der Absolventen sind bedeutende Politiker und Unternehmer geworden. Ihren Kontakt mit ihrer Alma Mater haben sie jedoch nicht verloren.

Die Peoples‘ Friendship University of Russia lädt alle in Deutschland lebenden Absolventen zu einem Treffen am West-Ost-Institut, ein. Das Treffen findet am 26. Januar 2010 in Berlin statt. Die Organisatoren bitten alle Interessenten, sich per E-mail unter RUDN-50@mail.ru RUDN-50@mail.ru anzumelden.

Wohin steuert Russland?

Cadenabbia/Berlin, 12. Oktober 2009

Vergangene Woche (6.10.-9.10.) lud die Konrad Adenauer Stiftung zur Tagung für politische Multiplikatoren aus EU-Ländern nach Cadenabbia in Italien. Die Tagung fand unter Beteiligung des West-Ost-Institut Berlin statt.

Auf dem Programm stand der Vortrag „Wohin steuert Russland: innenpolitische Ansichten“ von Prof. Dr. Alexander Krylov, Direktor West-Ost-Institut Berlin an der UMC Potsdam (FH). Der Vortrag wurde im Rahmen einer internationalen Tagung zum Thema „Brücken bauen in Europa – Chancen für eine Verbesserung in den Beziehungen zwischen EU und Russland“ präsentiert.

Internationale Austauschbeziehungen aktiv erleben

Potsdam/Berlin, 13. August 2009

„Internationale Austauschbeziehungen aktiv erleben“ hieß es letzte Woche für acht Studierende der UMC Potsdam (FH). Initiiert und organisiert durch Prof. Dr. Alexander Krylov, Direktor des West-Ost-Instituts Berlin. Die Studierenden der Bachelor-Studiengänge Kommunikationsmanagement und Wirtschaftspsychologie entdeckten die Moskauer Hochschul- und Unternehmenslandschaft sowie die russische Kultur und Lebensart.

Vom 6. bis zum 13. August erkundeten die Studenten die russische Hauptstadt und tauchten in das Abenteuer „Russland“ ein. Ziel der Reise war es nicht nur die russische Wirtschaft und Kultur kennen zu lernen. Sondern vielmehr noch von ihr zu lernen sowie den Wissenstransfer zwischen Ost und West zu fördern. Die Studierenden besuchten die Partnerhochschulen National Institut of Business (NIB) und die Universität für Völkerfreundschaft. Zudem besichtigten sie diverse russische Unternehmen und diskutierten in Seminaren mit russischen Vertretern Themen wie „Die Russische Wirtschaft“ oder „Markenmanagement in Russland und Osteuropa“.

Natürlich stand auch die Entdeckung kultureller, architektonischer und landschaftlicher Höhepunkte der größten Metropole Europas und des Umlandes auf dem Programm. Eine Stadtrundfahrt, der Besuch des UNESCO-Weltkulturerbes dem Kreml, die Besichtigung der Christus Erlöser Kathetrale, ein Ausflug nach Gschel sowie ein Abend auf einer russischen Datscha mit Banja-Besuch standen auf dem Plan.

Hintergrund der Studienreise ist die Umsetzung der oftmals proklamierten „Internationalen Ausrichtung“ von Hochschulen, die in der Studienpraxis jedoch eher selten ihre Entsprechung findet. Hier wird Internationalität gelebt und erfahrbar gemacht. Die engen Beziehungen des West-Ost-Intituts Berlin nach Moskau ermöglichen den Studenten ein aktiver Teil der internationalen Austauschbeziehungen zu sein, mit welchen sie ihren Wissenshorizont erweitern und sich so für eine (eventuelle) Arbeit im osteuropäischen Ausland vorbereiten können.

Sommerakademie des West-Ost-Instituts Berlin

Während der letzten drei Wochen fand die erste Sommerakademie für Deutsche Sprache und Kultur des West-Ost-Instituts Berlin statt. In Kooperation mit dem Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur lernten hier Studierende verschiedener russischer Hochschulen die deutsche Sprache, Kultur und Geschichte kennen.

West-Ost-Institut initiiert Preis für interkulturelle Kommunikation

Auf dem ersten Sommerfest des im Herbst 2008 gegründeten West-Ost-Institutes Berlin wird der „West-Ost-Preis für Interkulturelle Kommunikation“ für besondere Verdienste in der Kommunikation zwischen West- und Osteuropa ausgelobt. Der Preis wird erstmals im kommenden Jahr verliehen. Die jährliche Auszeichnung wird in den Kategorien Wirtschaft, Politik, Bildung und Wissenschaft, Medien und Kultur sowie Soziales für herausragende Leistungen vergeben.

Am Campus Berlin treffen sich am 2. Juli 2009 Professoren deutscher und russischer Hochschulen, Rektoren und Vertreter von Partneruniversitäten, mit denen bereits Kooperationsverträge bestehen. Zu den Partnerhochschulen gehören unter anderer die Staatliche Akademie für Business Administration in Moskau, die Russische Universität für Völkerfreundschaft und das National Institut of Business. Ferner werden zu dem festlichen Treffen der Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Prof Dr. Rainer Lindner, sein Stellvertreter Dr. Matthias Hoffman, der Leiter der Repräsentanz der Russischen Handelskammer Dr. Sergey Nikitin sowie deutsche und russische Vertreter von Unternehmen und Journalisten erwartet.

Der Präsident der UMC Potsdam (FH) wird in seiner Begrüßungsrede auf die Bedeutung der Internationalisierung der Hochschulbildung sowie auf bereits bestehende und künftige Kooperation mit osteuropäischen Universitäten eingehen. Der Direktor des West-Ost-Institut Berlin Prof. Dr. Alexander Krylov stellt wissenschaftliche und praxisbezogene Projekte vor, die das Institut als eine neutrale Drehscheibe für die Interessen von Wirtschaft, Politik und Medien entwickelt. Vizepräsident Prof. Klaus Peter Nebel stellt die Absichten des Preises in den Mittelpunkt seiner Ausführungen, die nicht nur die interkulturellen Aspekte einzelner Länder, sondern auch zwischen den einzelnen Kategorien fördern soll.

Das West-Ost-Institut Berlin ist eine Einrichtung für Lehre, Forschung, Qualifizierung und Beratung zur Verbesserung der zunehmenden internationalen Kooperationen zwischen West- und Osteuropa. Das Institut hat ein Netzwerk aus 14 russischen und ukrainischen Partnern aufgebaut, die in verschiedene Forschungs- und Bildungsprojekte involviert werden. Unter anderem sind gemeinsame Studiengänge für russische und deutsche Studierende geplant. Das Institut ist und war bereits in diesem Jahr an der Planung und Umsetzung mehrerer internationaler Konferenzen beteiligt und hat in deren Rahmen Forschungsergebnisse in Sankt Peterburg, Moskau und Jaroslawl vorgestellt.

Zudem gibt es die Möglichkeit, über das West-Ost-Institut Berlin in Kontakt zu externen Experten des Institutes zu treten, die als wichtige und zuverlässige Ansprechpartner für politische und wirtschaftliche Prozesse in Osteuropa zur Verfügung stehen.

West-Ost-Institut Berlin unterstützt russische Antikrisenprojekte

Weiterbildung und Qualifizierung von Personal wird als wichtiger Teil der russischen Antikrisenprojekte gesehen. Die Möglichkeiten der Deutsch-Russischen Zusammenarbeit in Zeiten der Krise werden beim runden Tisch „Effizienzsteigerung und Risikominimierung in internationalen Geschäften“ am 27. Mai 2009 in Berlin besprochen. Der Runde Tisch wird vom West-Ost-Institut Berlin in Kooperation mit der „Foundation for the Development of Russia“ organisiert. Am runden Tisch nehmen Experten von Hermes, Coface Deutschland, Wüstenrot und anderen deutschen Unternehmen und Verbänden teil.

Имидж российских территорий: как адаптировать опыт Европы

Имидж российских территорий: как адаптировать опыт Европы

Директор Берлинского Вест-Ост института профессор Александр Н. Крылов выступит в России с докладом  «Опыт формирования имиджа территорий  в Европе и возможности его адаптации в России».

Erstmals ein Preis aus Deutschland beim Moskauer Werbefestival

Das West-Ost-Institut Berlin  zeichnet mit einem Sonderpreis beste studentische Arbeit für Kommunikationsprojekt aus.

Auf dem vom 22. bis 24. April 2009 in Moskau stattfindenden XI. internationalen studentischen Festival der Werbung hat das Berliner West-Ost-Institut erstmals einen Sonderpreis für das beste Kommunikationsprojekt gestiftet. Preise werden in den Kategorien Videowerbung, Audiowerbung, Print bzw. Internetwerbung sowie für Kommunikationsprojekte verliehen.

Die Teilnehmer kommen aus 80 Hochschulen aus der EU und den GUS Ländern. Insgesamt werden 850 Personen erwartet.

Das Ziel des Festivals, das seit 1999 regelmäßig durchgeführt wird, ist es, die Kreativität der Studierenden zu fördern, mit Fragen der sozialen Verantwortung zu konfrontieren und neue Tendenzen in der Werbung zu entwickeln.

Prämiert werden die Plätze eins bis drei. Der erste Preis in der jeweiligen Kategorie ist ein Kreisel. Zusätzlich werden verschiedene Sonderauszeichnungen verliehen.

Россия могла бы лучше использовать возможности «Евровидения»

Берлин, 17.05.2009: Финал «Евровидения» стал замечательным и дорогим подарком, сделанным Россией телезрителям всего мира. Но была ли от него польза самой России?

Отвечая на вопрос блиц-интервью журнала «Бизнес-ключ» директор Берлинского Вест-Ост института Александр Крылов отметил, что имиджевые  возможности «Евровидения» Россия использовала недостаточно.

Берлинский институт поможет имиджу России

Берлинский Вест-Ост институт подготовил доклад о влиянии стереотипов на имидж российского государства.

Директор Института профессор Александр Крылов выступит на проводимом в Санкт-Петербурге  24-25 марта 2009 симпозиуме «Имидж государства в глобальном информационном пространстве». Симпозиум организован факультетом журналистики Санкт-Петербургского государственного университета и соберет ведущих имиджмейкеров России.  В докладе, подготовленном берлинским профессором, содержится анализ западных стереотипов о России.   Согласно автору доклада стереотипы не всегда должны восприниматься отрицательно. Хотя они чаще всего являются эмоциональной оценкой, не вытекающей из собственного опыта, стереотипы помогают сделать первые шаги в понимании незнакомого.  Работа с позитивными стереотипами может помочь в устранении образа «чужого» все еще существующего на Западе по отношению к России. Берлинский Вест-Ост институт показывает свою готовность оказать помощь в разработке детальной программе по работе со стереотипами и улучшению образа России в странах Европейского Союза.

Вест-ост институт будет развитивать комуникационные науки в Восточной Европе

19 сентября 2008 в Берлине учрежден Вест-Ост институт (Институт международного менеджмента и имиджевых исследований). История института началась в 2002 году с открытия в Бременском университете по инициативе А. Н. Крылова международной серии конфренций „Дискурс: Запад-Восток“. В настоящее время институт обрел базовую платформу в  Университете менеджмента и коммуникации (Потсдам-Берлин, Германия), являющийся профильным вузом по подготовке специалистов по маркетингу, менеджменту и паблик рилейшнз.

Созданный институт станет первым в Германии научным и общественным учреждением, ориентированным на развитие коммуникационных наук в Восточной Европе.

Берлинский Вест-Ост институт наметил открытие российско-немецких образовательных программ, в частности магистратуры и МВА по связям с общественностью, бизнес-коммуникациям и брендингу. В институте планируется, совместно с партнерами из Восточной Европы осуществлять научные исследования, публиковать материалы этих исследований, участвовать в организации форумов и конференций. Институт становится учредителем регулярно проводимой серии международных конференций «Дискурс: Запад-Восток» и других программ. Одним из приоритетных направлений исследований института названы развитие и трансформация имиджа России и российских компаний.

Директором института станет немецко-российский ученый А. Н. Крылов, работавший ранее в Институте мировой экономики и международного менеджмента Бременского университета.